26-01-2026 14:43

Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Infektion, die nach dem Biss einer Zecke übertragen werden kann. Die Erkrankung geht mit verschiedenen Beschwerden einher und kann in sehr seltenen Fällen sogar tödlich verlaufen. Glücklicherweise ist die Krankheit gut behandelbar, sodass die meisten Menschen vollständig von ihr genesen.

Zecke schnell entfernen

Wenn Sie eine Zecke an Ihrem Körper entdecken, ist es wichtig, diese so schnell wie möglich zu entfernen. Dies kann zum Beispiel mit einer Zeckenzange erfolgen. Je früher die Zecke entfernt wird, desto besser, da sie dann weniger Zeit hat, mögliche Bakterien zu übertragen. Die Zecke muss vollständig entfernt werden, denn auch nicht vollständig entfernte Zecken können die Lyme-Borreliose übertragen.

Behandlung der Lyme-Borreliose mit Antibiotika

Wird die Lyme-Borreliose vom Hausarzt festgestellt, entscheidet man sich nahezu immer für eine Behandlung mit Antibiotika. Diese Antibiotikatherapie ist in der Regel ausreichend, um die Lyme-Borreliose zu heilen.

Zusätzlich zu Antibiotika

Um die Bakterien möglichst schnell zu bekämpfen und die Beschwerden zu lindern, werden bei der Lyme-Borreliose manchmal zusätzlich zu den Antibiotika weitere Arzneimittel eingesetzt. Samento-, Banderol- und Cumanda-Tropfen zeigen häufig eine positive Wirkung bei Lyme-Patienten und können gut als Ergänzung zur Antibiotikatherapie verwendet werden.

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