Folgen der Lyme-Borreliose
Icon User whiteRovince
Icon Clock white24-04-2025 09:39

Die Lyme-Borreliose wird durch einen Zeckenbiss verursacht. Eine Zecke ist ein spinnenartiges Tier, das sich auf der Haut von Mensch und Tier festsetzt. Die Zecke ist der Träger des Borrelia-burgdorfi-Bakteriums, das die Lyme-Borreliose verursacht. Die ersten Symptome der Lyme-Borreliose sind grippeähnliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Muskelschmerzen. Daher wird nicht sofort an Lyme-Borreliose gedacht. Ein Besuch beim Hausarzt nach einem Zeckenbiss ist wichtig. Der Arzt muss auf Basis der Wahrscheinlichkeit feststellen, ob diese Beschwerden tatsächlich Hinweise auf Lyme-Borreliose sind oder ob sie einer anderen Krankheit zugeordnet werden sollten.

Folgebeschwerden

Nach der Behandlung mit Antibiotika ist die Genesung gut. Es können jedoch Folgebeschwerden auftreten. Müdigkeit, wiederkehrende grippeähnliche Beschwerden, Schwitzen, Temperaturerhöhung und Schmerzen in Muskeln und Gelenken, Rücken, Nacken, Kopf und Nervenschmerzen sind Beispiele dafür. In der Praxis zeigt sich, dass viele Patienten mit Lyme-Borreliose eine Behandlung von bis zu ein bis vier Jahren benötigen. Dennoch können chronische Erscheinungen wie Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme, Gedächtnisprobleme oder psychiatrische Erkrankungen auftreten.

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