24-04-2025 09:20

Nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Italien gibt es Zecken, die durch das Beißen gefährliche Krankheiten übertragen können. Deshalb ist es klug, dich besonders gut gegen Zecken zu schützen, wenn du in Italien in freier Natur wandern gehst. Besonders im Norden Italiens und in Küstengebieten wimmelt es von diesen krankheitsübertragenden Tierchen.

Zecken an der italienischen Küste

Auch an der italienischen Küste ist es nicht ganz sicher, denn auch dort sind viele Zecken zu finden. Die Zeckenart Rhipicephalus befindet sich hauptsächlich in Ländern rund um das Mittelmeer und überträgt dort die Krankheit Fièvre Boutonneuse. Diese Zecken leben an Orten mit viel Grün und an warmen und feuchten Plätzen, weshalb sie auch im Haus überleben können. Sie sind auch oft auf Nagetieren, Antilopen, Vieh oder Haustieren zu finden.
Das Virus, das diese Zecke verbreitet, kennzeichnet sich durch ein Geschwür mit einer schwarzen Kruste an der Bissstelle, wo auch eine rote Verfärbung entsteht. Danach treten oft Beschwerden wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen auf und dies geht meist mit einem niedrigen Blutdruck und manchmal mit neurologischen Auffälligkeiten und Störungen der Nierenfunktion einher. Nach etwa fünf bis sieben Tagen tritt Fieber auf, das einige Tage bis zwei Wochen anhalten kann. Nach fünf Tagen treten meist auch rote Flecken auf dem Körper auf. Es gibt keinen Impfstoff gegen diese Krankheit, aber es ist eine Antibiotikakur verfügbar.

Zecken an der italienischen Küste

Auch an der italienischen Küste ist es nicht ganz sicher, denn auch dort sind viele Zecken zu finden. Die Zeckenart Rhipicephalus befindet sich hauptsächlich in Ländern rund um das Mittelmeer und überträgt dort die Krankheit Fièvre Boutonneuse. Diese Zecken leben an Orten mit viel Grün und an warmen und feuchten Plätzen, weshalb sie auch im Haus überleben können. Sie sind auch oft auf Nagetieren, Antilopen, Vieh oder Haustieren zu finden.

Das Virus, das diese Zecke verbreitet, kennzeichnet sich durch ein Geschwür mit einer schwarzen Kruste an der Bissstelle, wo auch eine rote Verfärbung entsteht. Danach treten oft Beschwerden wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen auf und dies geht meist mit einem niedrigen Blutdruck und manchmal mit neurologischen Auffälligkeiten und Störungen der Nierenfunktion einher. Nach etwa fünf bis sieben Tagen tritt Fieber auf, das einige Tage bis zwei Wochen anhalten kann. Nach fünf Tagen treten meist auch rote Flecken auf dem Körper auf. Es gibt keinen Impfstoff gegen diese Krankheit, aber es ist eine Antibiotikakur verfügbar.